Sportakrobatik


Wer vor der Herausforderung steht, eine Sportlerin in den „beengten“ Verhältnissen eines Studios zu porträtieren, sollte sich bereits im Vorfeld ein paar Gedanken machen. Das ganze fängt beim eigentlichen Shooting an und hört bei der Nachbearbeitung auf.

Der fotografische Part:

  • Blitze mit schneller Abbrennzeit: zum Einsatz kamen der Elinchrom Ranger mit den A Köpfen, um stabile Abbrennzeiten um die 1/1400 (t0,1) zu erhalten. Vorliegend wurden drei Striplights eingesetzt. Zwei für die Kantenlichter von hinten und ein Striplight kam von vorne rechts. Zusätzlich wurde links neben dem Model ein silberner Reflektor aufgestellt. Fotografiert wurde vor einem hellgrauen Hintergrund.
  • Das Model muss in der Lage sein, alle sportlichen Übungen aus dem Stand heraus zu zeigen, da der Lichtaufbau sehr statisch ist.
  • Alle Aufnahmen direkt am Computer auf Schärfe kontrollieren. Nichts ist ärgerlicher als die Tatsache, dass unser „Traumbild“ unscharf ist. Vor allem wenn man dies erst zu Hause feststellt.

Die Nachbearbeitung:

  • Model freistellen, Hautunreinheiten entfernen und Kontrast leicht anpassen.
  • Hintergrundfarbe nach belieben wählen und einen leichten Lichtspot erzeugen.
  • Mit der Hintergrundfarbe das Model sehr dezent einfärben, um so Vorder- und Hintergrund als eine Einheit erscheinen zu lassen.

Viel Spaß beim Nachmachen…


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