Wenn die Kamera im Modus „M“ plötzlich anders belichtet?!

Egal ob im Studio oder „on location“: wer im Rahmen einer Fotostrecke auf konstant gleich belichtete Bilder angewiesen ist, muss seine Kamera zwangsläufig in den Modus M versetzen und Belichtungszeit sowie Blende fest einstellen. Voraussetzung: die Lichtbedingungen am Set dürfen sich keinesfalls ändern.

Trotz dieser Vorgehensweise ist es mir in den letzten Jahren immer wieder passiert, dass ab einem bestimmten Bild alles heller oder dunkler wurde.

Ein Blick in die EXIF Daten klärte die Umstände auf: trotz vorgegebener Blende 11 wurden die Bilder plötzlich mit Blende 13 fotografiert. Wie konnte das passieren? Ganz einfach: im Eifer des Gefechts ist man aus Versehen an eines der Einstellräder gekommen, an denen die Blende und/oder Belichtungszeit vorgegeben wird. Man fotografiert weiter und merkt es gar nicht… sehr übel.

Ich habe es mir daher zur Gewohnheit gemacht, die Einstellung für Belichtungszeit und Blende zu fixieren.

Nikon hat das bei der D800 über die Indiviualfunktion d7 gelöst, bei der D4 über d8. Bei der guten alten D3 gab es noch direkt an der Kamera den Lock Knopf, der diesen Service übernommen hat.

Als Nikon Jünger kann ich für Canon oder andere Kameras keine Problemlösung anbieten. Der Blick in die Bedienungsanleitung macht aber schlau 🙂


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