Erfahrungsbericht zum Sunswatter von California Sunbounce

Lange Zeit war ich auf der Suche, wie man bei schönem Wetter mit viel Sonne ohne großen technischen Aufwand Bilder mit einer sehr natürlichen und weichen Ausleuchtung produzieren kann.

Auf Blitzlicht wollte ich von vornherein verzichten, da dieses nur entfesselt und mit entsprechenden Lichtformern zu zufriedenstellenden Ergebnissen führen kann. Darüber hinaus liebe ich es bei absolut konstanten Lichtverhältnissen zu fotografieren, was mir TTL, iTTL, eTTL, CLS und wie die ganzen Systeme heißen, nicht gewährleistet. Alternativ kann natürlich der manuelle Modus bei den Blitzen gewählt werden, was bei einem ständigen Locationwechsel aber sehr unflexibel ist.

Wie komme ich aber nun zu einer natürlichen und weichen Ausleuchtung? Wer viel Outdoor fotografiert kennt das Problem: bei Sonnenschein, d.h. hartem Licht, entstehen schnell unschöne dunkle Stellen, die gerade im Porträtbereich zu nicht verwertbaren Bildergebnissen führen.

Abhilfe schafft da nur ein Schattenbereich, in welchen wir das Model stellen sollten. Schattenbereiche werfen aber wieder Probleme auf: zum einen ist ein natürlicher Schatten oft nicht dort wo der Fotograf ihn benötigt, zum anderen kann er im Vergleich zum sonnendurchfluteten Hintergrund so dunkel sein, dass das Kontrastverhältnis nur mit dem gezielten Einsatz von Blitzlicht oder zusätzlichen Reflektoren in den Griff zu bekommen ist. Hierauf will ich aber gerade verzichten.

Die Lösung: der Sunswatter von California Sunbounce

California Sunswatter


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