Unterwegs in Hamburg!

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Für diverse Projekte war ich in den letzten Wochen mehrfach in Hamburg auf Tour und habe versucht, den ein oder anderen neuen Blickwinkel für mich zu entdecken.

Der Fokus lag dabei ganz klar auf der Panoramafotografie, wobei ich den endgültigen Ausschnitt des Panoramas immer erst am Rechner festlege. Das können dann auch nur 20 % der ursprünglichen Aufnahmen sein. In Zeiten hochauflösender Kameras kein Problem.

Unabdingbar für derartige Fototouren sind ein Panoramakopf (Nodalpunktadapter) und ein Graufilter.

Warum die zusätzliche Hardware?

Sicherlich kann man Panoramas auch aus freier Hand machen und den Rest der Zusammenrechnerei einer Software am PC überlassen. Irgendwie funktioniert das auch… notfalls setzt man noch ein paar Kontrollpunkte per Hand und mit etwas Geduld erhält man ein ordentliches Panorama. Der Einsatz eines Sphärischen Multirow Panoramakopfes verkürzt die Arbeit am PC aber erheblich, da in einem Großteil aller Fälle keine Fehler bei dem automatischen Verrechnen der Bilder am Computer entstehen und somit kein manueller Eingriff mehr erforderlich ist. Wer an einem Abend 20 bis 30 Panoramen erstellen will weiß wovon ich rede.

Wer tagsüber in belebten Innenstadtbereichen fotografiert hat oft das Problem der vielen Menschen, die einer Aufnahme nicht immer zuträglich sind. Eine kleine Abhilfe schafft in diesen Fällen der Einsatz eines ordentlichen Graufilers, der sehr lange Belichtungszeiten erzwingt und somit die sich bewegenden Autos und Menschen verschwinden lässt.


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