Das Model und der Hintergrund


Beides ist nicht immer leicht in Einklang zu bringen; dies zumindest dann, wenn man aufwendige Studioaufbauten nicht realisieren kann bzw. keine Möglichkeit zur Fotografie an ungewöhnlichen Locations hat.

Glücklicherweise erlaubt uns das digitale Zeitalter zum kreativen Zaubern. So ist jede denkbare Bildmontage am Rechner möglich, ohne dass haufenweise Geld in die Hand genommen werden muss.

Neben dem Model wird allerdings auch ein passender Hintergrund benötigt. Einen solchen zu finden ist nicht immer leicht, da er in das angedachte Bildkonzept passen muss. Wer fotofaul und mehr Photoshopper ist, findet in den Untiefen einer jeden Stockagentur Hintergründe in Hülle und Fülle. Zugegebenermaßen gehe ich diesen Weg bei kommerziellen Aufträgen immer dann, wenn es sehr schnell gehen muss und das eigene Fotoarchiv nichts hergibt.

Dies sollte aber die Ausnahme bleiben, da selbst erstellte Bilder den Fotografen noch glücklicher machen, wenn sie auch zu 100% aus der eigenen Kamera stammen. Von möglichen Urheberrechts- und Veröffentlichungsproblemen ganz abgesehen.

Ich habe es mir daher zur Angewohnheit gemacht, bei allen „privaten“ Ausflügen und Unternehmungen eine kleine DSLR in der Tasche zu haben. Wer schön die Augen aufhält, der braucht auch gar nicht nach Hintergründen zu suchen. Die tauchen einfach auf…sei es für ein noch nicht vollendetes Composing oder einfach für das eigene Fotoarchiv.


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